DEUTSCHE SOZIALE UNION


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Unsere Ziele:

Soziale Gerechtigkeit schaffen

Die Schwachen schützen

Die Mächtigen einschränken

Vollbeschäftigung anstreben

Den Wohlstand mehren

Die Zukunft sichern


Unsere Werte:

Bürgernah

Wertkonservativ

Christlich-abendländisch

Freiheitlich


Wertorientiert

Patriotisch


Die Deutsche Soziale Union trauert um
Dr. Wolfgang Mayer



Nach dem Tod ihres Bundesvorstandsmitglieds und ehemaligen Stellvertretenden Bundesvorsitzenden Dr. Wolfgang Mayer herrscht in der Deutschen Sozialen Union Bestürzung und große Trauer.

Wolfgang Mayer, der bereits am 2. Oktober verstarb, wurde 67 Jahre alt. Er hinterläßt seine Ehefrau und zwei Kinder.

Im Jahr 1997 wurde Wolfgang Mayer Mitglied der Deutschen Sozialen Union und gehörte von 2003 bis zu seinem Tod dem Bundesvorstand – zeitweise auch als Stellvertretender Bundesvorsitzender – an.

Wolfgang Mayer, dessen Eltern aus dem Sudetenland stammen, kam am 20. Januar 1950 in thüringischen Langenwetzendorf auf die Welt. Er wuchs in Pausa im Vogtland auf, absolvierte erfolgreich eine Berufsausbildung zum Maschinenbauer und legte sein Abitur ab.

Nach seinem Studium war Wolfgang Mayer Diplom-Lehrer für Mathematik und Polytechnik und unterrichtete als Oberstufenlehrer von 1975 bis 1986 in Ilmenau und Hildburghausen an einer Polytechnischen Oberschule (POS) die Fächer Mathematik und Polytechnik.

Wolfgang Mayer haderte mit dem DDR-Unrechtsregime und stellte im März 1986 mit seiner Familie aus politischen Gründen – Ablehnung der sozialistischen Lebensweise – einen Ausreiseantrag. Daraufhin wurde er fristlos aus dem Schuldienst entlassen und erhielt Berufsverbot.

Um seine Ausreise zu bekräftigen, besetzte Wolfgang Mayer zusammen mit anderen Gleichgesinnten am 9. September 1988 unmittelbar vor dem Staatsbesuch des dänischen Ministerpräsidenten die Königlich Dänische Botschaft in Ost-Berlin.

Nach Absprache mit der dänischen Regierung räumte die DDR-Staatssicherheit (Stasi) die Botschaft und warf die Freiheitsliebenden in die berüchtigte Stasi-Haftanstalt Berlin-Hohenschönhausen.

Wolfgang Mayer und seine Mitstreiter wurden anschließend zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.

Nach anhaltenden internationalen Protesten und permanenter Berichterstattung in den westlichen Medien wurden die Haftstrafen in Bewährungstrafen umgewandelt.

Das Ministerium für Staatssicherheit entließ die Familie Mayer aus der DDR-Staatsbürgerschaft schob sie am 23. März 1989 in die Bundesrepublik Deutschland ab.

In der Bundesrepublik Deutschland zog die Familie Mayer nach Cochem an der Mosel. Wolfgang Mayer erhielt eine Stelle als Lehrer beim „Internationalen Bund“ (IB) in Frankfurt am Main.

Von 1994 bis 1995 war Wolfgang Mayer Mitarbeiter der CDU-Bundesgeschäftsstelle im Konrad-Adenauer-Haus in Bonn.

Nach seiner beruflichen Rehabilitierung im Jahr 1995 sowie einer medienwirksamen fünfmonatigen Demonstration vor dem Thüringer Kultusministerium und der Staatskanzlei in Erfurt wurde Wolfgang Mayer wieder in den Thüringer Schuldienst aufgenommen. Er unterrichtete an der Berufsschule in Erfurt Wirtschaft und Technik, Mathematik und Sozialkunde. Im Mai 2002 erfolgte schließlich seine verwaltungsrechtliche Rehabilitierung. Im gleichen Jahr promovierte er an der Universität Bonn mit „magna cum laude“ zum Dr. phil. .
2007 wurde er in den höheren Dienst übernommen. Am 1. August 2015 erfolgte seine Versetzung in den Ruhestand.

Wolfgang Mayer verfaßte zahlreiche Bücher und Publikationen.

Mit seinem Tod verliert die Deutsche Soziale Union einen aufrechten Mitstreiter, der sich stets für Freiheit und Demokratie eingesetzt hat.

Die DSU drückt seiner Ehefrau und seiner Familie ihr tief empfundenes Mitgefühl aus.

Die Deutsche Soziale Union wird Dr. Wolfgang Mayer immer ein ehrendes Andenken bewahren.

Freunde aus der DSU werden ihm am 14. Oktober 2017 die Ehre erweisen und ihm das letzte Geleit geben.


Alexander Schonath
Stellvertretender Bundesvorsitzender
Deutsche Soziale Union (DSU)




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