DEUTSCHE SOZIALE UNION


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PRESSE



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PRESSEMITTEILUNG
30.03.2015

Bertelsmann-Studie geht an der Wirklichkeit vorbei -
Das derzeitige Rentensystem kann nicht durch das
massenhafte Hereinholen von Arbeitskräften gerettet werden


Die von der Bertelsmann-Stiftung in Auftrag gegebene Studie geht an der Wirklichkeit vorbei. Sie ist einzig darauf ausgerichtet, daß massenweise Arbeitskräfte ins Land geholt werden sollen. Die Studie berücksichtigt überhaupt nicht die voranschreitende Automatisierung durch Roboter sowie die ‚künstliche Intelligenz‘. Dadurch wird jeder zweite Arbeitsplatz in Deutschland wegfallen“, so der stellvertretende Bundesvorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der Deutschen Sozialen Union, Alexander Schonath.
Schonath weiter:
„Studien der Universität Oxford in den USA sowie der ‚London School of Economics‘ haben bei entsprechenden Berechnungen festgestellt, dass in den kommenden zehn bis zwanzig Jahren die Hälfte der Arbeitsplätze durch die Automatisierung wegfallen werden.“
„Wenn es durch die fortschreitende Automatisierung immer weniger arbeitende Menschen geben wird, so muß zur Aufrechterhaltung der Renten eine Maschinenabgabe eingeführt werden. Dazu muß neben der umlauffinanzierten Rente eine kapitalgedeckte Zusatzrente eingeführt werden“
, fordert Schonath.
Abschließend warnt Schonath:
„Wenn wie von der Bertelsmann-Stiftung gefordert, massenweise Menschen nach Deutschland kommen und dann Arbeitsplätze wegfallen, wird es in Deutschland ein Chaos geben, das zu einem Bürgerkrieg führen wird.“


V.i.S.d.P.:DSU-Bundesverband

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