DEUTSCHE SOZIALE UNION


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PRESSEMITTEILUNG
23.04.2015

Hamburger „Neger-Urteil“, wonach Deutsche beleidigt
werden dürfen, ist nicht hinnehmbar:
Auch Deutsche haben eine Menschenwürde


„Das Urteil des Amtsgerichts Hamburg-Barmbek, wonach die Beschimpfung einer Deutschen als „Nutte“ keine Beleidigung darstellt, wohl aber die Bezeichnung „Neger“, ist nicht hinnehmbar. Dies sei auch keine pauschale Abwertung gewesen, die strafbar sei, sondern eine Reaktion auf eine vorangegangene Beleidigung. Auch Deutsche haben eine Menschenwürde“, so der Erste stellvertretende Bundes-vorsitzende der Deutschen Sozialen Union, Alexander Schonath.
Der Fall: Eine deutsche Rentnerin war mit ihrem Fahrrad unterwegs. Als ihr einige Kinder im Weg standen, klingelte sie. Aber die Jungs machten ihr keinen Platz. Statt dessen pöbelte ein elfjähriger Schwarzer: „Was willst du denn, du Nutte?“ und „häßliche alte Frau“. Die erboste Rentnerin reagierte, indem sie in ihrer Antwort den Begriff „Neger“ verwendete.
Das Amtsgericht wertete den Ausdruck „Neger“ als Beleidigung, während die Rentnerin sich die Beleidigung als „Nutte“ bezeichnet zu werden, hat gefallen lassen müssen.
Schonath weiter:
„Hier kann man nicht nur den Zeitgeist erkennen. Zu meiner Schulzeit war die seit dem 17. Jahrhundert in Deutschland geltende Bezeichnung ‚Neger‘ im Gegensatz zu ‚Nigger‘ kein Schimpfwort und keine Verächtlichmachung gewesen. Man denke nur an den Zählreim ‚Zehn kleine Negerlein‘.“
„Auch zeigt es sich, wie den Deutschen immer mehr ihre Rechte genommen werden und ihre Menschenwürde nicht zählt. Die Rentnerin muß in Berufung gehen, ansonsten hätte dieses Urteil eine verheerende Auswirkung. Schon jetzt kann gesehen werden, wie Deutsche in ihrem Land ins Hintertreffen geraten sind. Besonders schlimm wird es werden, wenn sie nicht mehr in der Überzahl sind“, sagt Schonath abschließend.

V.i.S.d.P.: DSU-Bundesverband

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