DEUTSCHE SOZIALE UNION


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PRESSEMITTEILUNG
28.04.2015

Bevölkerungsrückgang ist hinnehmbar –
Zuwanderungsprognose völlig unglaubwürdig


Zu der heute veröffentlichten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nimmt der Bundesvorsitzende der Deutschen Sozialen Union, Roberto Rink Stellung: „Ein Bevölkerungsrückgang ist nichts Schlimmes – es würde Deutschland als eines der dichtbesiedelten Flächenstaaten der Erde sogar gut tun.“
Rink weiter:
„Der Bevölkerungsrückgang darf aber nicht durch Zuwanderung ausgeglichen werden. Ein Zuwanderungsstopp ist von Nöten, denn in den kommenden zehn bis zwanzig Jahren werden nach Studien namhafter Universitäten die Hälfte der Arbeitsplätze durch die Automatisierung wegfallen.“
Starke Zweifel hegt Rink jedoch an der Zahl der Zuwanderer:
„Die vom Statistischen Bundesamt prognostizierte Zuwanderung ist völlig unglaubwürdig. Schon jetzt wollen nach Aussagen des Mitbegründers des Vereins ‚Cap Anamur/Deutsche Not-Ärzte e.V.‘, Rupert Neudeck, 18 Millionen afrikanische Flüchtlinge nach Europa. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Zahl der Afrikaner von heute etwa einer Milliarde auf zwei Milliarden verdoppeln.”
„In Japan schrumpft die Bevölkerung weitaus rasanter als in Deutschland. Trotzdem ist in Japan die Zuwanderung erschwert. Der Anteil der Ausländer beträgt in Japan nur 1,7 Prozent. So ist die Demographie in Deutschland kein Grund für die Zuwanderung“, sagt Rink überzeugend.

V.i.S.d.P.: DSU-Bundesverband

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